Deriv senkt die Kosten für Gold- und Crash/Boom-Handel
Deriv senkt die Handelskosten für Gold und Crash/Boom-Indizes und bietet Tradern engere Spreads, niedrigere Swaps und mehr Präzision.
Das Deriv-Team · 24 November 2025 · 13 Min. Lesezeit

Crash/Boom-Indizes sind seit Langem bei Deriv-Tradern wegen ihrer einzigartigen Volatilitätsmuster und der durchgehenden Marktverfügbarkeit beliebt. Im Jahr 2025 wurde die Crash/Boom-(C/B)-Familie mit der Einführung der C/B 150-Indizes erweitert und bietet Tradern noch mehr Vielfalt bei Hebelwirkung, Volatilität und Handelsfrequenz. Diese synthetischen Indizes ziehen weiterhin aktive Trader an, dank ihres 24/7-Betriebs, ihrer mathematischen Transparenz und ihrer regelmäßigen Volatilitätsspitzen.
Crash/Boom-Indizes sind Teil von Derivs breiterer synthetischer Produktpalette, zu der auch Volatility- und Range-Break-Indizes gehören. Gemeinsam schaffen sie eine nahtlose Handelsumgebung für Volatilität, in der Trader Marktdynamiken ohne reale Störungen analysieren können.
Aktuelle Kundenanalysen und Produktleistungsdaten zeigen, dass Trader sich zunehmend auf C/B-Instrumente statt auf breitere Marktkorrelationen konzentrieren. Mit mehr als 10 Milliarden USD Handelsvolumen im ersten Monat nach der Einführung von C/B 150 entwickeln sich diese neuen Indizes rasch zu einem zentralen Bestandteil von Derivs synthetischem Ökosystem.
Kurzüberblick
- Die C/B 150-Indizes ergänzen Derivs Angebot und erweitern die Auswahl sowie die Kontrolle über die Volatilität.
- Wählen Sie zwischen C/B 150, 300, 600, 900 und 1000, um Risiko-, Hebel- und Frequenzpräferenzen abzustimmen.
- C/B 150-Indizes erreichten innerhalb ihres ersten Monats ein Handelsvolumen von 10 Milliarden USD und zeigen damit eine starke Akzeptanz.
- Crash/Boom-Indizes laufen durchgehend und sind nicht von realer Liquidität oder makroökonomischen Ereignissen betroffen.
- Entdecken Sie die neuen Indizes, um diversifizierte Volatilitätsstrategien zu entwickeln, die zu Ihrem Handelsstil passen.
Warum bleiben Crash/Boom-Indizes ein zentraler Bestandteil von Derivs Ökosystem?
Da Crash/Boom-Indizes Marktdynamik ohne reale Störfaktoren nachbilden, können Trader Volatilitätsverhalten vorhersehbarer analysieren. Diese Indizes simulieren Kursspitzen und Dynamikschübe und bieten Tradern eine einzigartige Möglichkeit, am Volatilitätshandel teilzunehmen, ohne realen Nachrichten oder Liquiditätslücken ausgesetzt zu sein. Sie sind algorithmusgesteuert und auf Fairness und Transparenz ausgelegt, wobei jede Bewegung durch einen Zufallszahlengenerator erzeugt wird.
Jeder Index bietet eine eigene Volatilitätsfrequenz und ein spezifisches Spike-Muster:
- C/B 150: Kürzere Spike-Zyklen, moderate Volatilität, ideal für häufige kurzfristige Setups.
- C/B 300: Ausgewogene Volatilität, geeignet für Trader, die kontrolliertes Risiko suchen.
- C/B 600: Höhere Volatilität, größere Chancen auf stärkere Bewegungen.
- C/B 900: Die Wahl fortgeschrittener Trader für den Umgang mit stärkeren Schwankungen und Hebelwirkung.
- C/B 1000: Höchste Volatilität und potenziell größter Ertrag, empfohlen für erfahrene Trader.
Diese Auswahl ermöglicht es Tradern, ihre Strategien anhand der Volatilitätstoleranz, der bevorzugten Hebelwirkung und der Handelsdauer anzupassen. Die neueste Ergänzung, C/B 150, schließt die Lücke für Trader, die schnellere Zyklen ohne die Extreme von C/B 1000 möchten.

Branchenquellen wie Investopedia weisen darauf hin, dass synthetische Indizes, die auf Zufallszahlengeneratoren basieren, reales Marktverhalten simulieren können, ohne von Liquidität oder externen Wirtschaftsdaten beeinflusst zu werden. Dieses Design ermöglicht es Tradern, Strategien in einer stabilen, datenbasierten Umgebung zu testen und zu verfeinern – genau das, was Crash/Boom-Indizes leisten sollen.
Was macht die Einführung von C/B 150 besonders?
Die Einführung von C/B 150 war eine der erfolgreichsten in Derivs Geschichte synthetischer Produkte. Innerhalb des ersten Monats erreichte die Indexfamilie ein Handelsvolumen von über 10 Milliarden USD, was das starke Kundeninteresse und die breite Akzeptanz auf den Plattformen unterstreicht.
Hari Vilasini, Product Manager bei Deriv, erklärt:
„Crash/Boom-Indizes haben sich von Nischenprodukten für Volatilität zu zentralen Instrumenten für manuelle und automatisierte Trader entwickelt. Die Einführung von C/B 150 ist ein Beleg dafür, dass strukturierte Volatilität Innovation vorantreiben kann.“
Die C/B 150-Indizes wurden als Reaktion auf die Nachfrage von Tradern nach kürzeren Volatilitätsausbrüchen und häufigeren Spike-Gelegenheiten entwickelt. Sie schließen die Lücke zwischen langsameren, hochvolatilen Symbolen wie Boom 1000 und schnelleren, engeren Instrumenten wie Crash 300. Frühe Handelsdaten zeigen, dass C/B 150 Spike-Intervalle aufweist, die ungefähr ein Drittel kürzer sind als bei C/B 300, was schnellere Handelszyklen und ein höheres Engagement von kurzfristig handelnden Tradern ermöglicht.
Für Fans des algorithmischen Handels ermöglicht dieser konstante Volatilitätszyklus zuverlässigere Parametertests und eine präzisere Kalibrierung für Hochfrequenzstrategien. Die datenbasierte Struktur hinter C/B 150 unterstützt eine höhere Präzision im Order-Management und macht den Index zu einem attraktiven Instrument für Trader, die sowohl Ausführung als auch Timing optimieren möchten.

Wie können Trader den passenden Crash/Boom-Index für ihre Strategie auswählen?
Die Auswahl des richtigen C/B-Index hängt vom Handelsstil und der Risikobereitschaft ab. Derivs Angebot deckt inzwischen jedes wichtige Volatilitätsprofil ab, sodass jeder Trader sein System mit einem Index abstimmen kann, der zu seinen Zielen passt.
| Index | Volatilität | Handelsfrequenz | Risikostufe |
|---|---|---|---|
| C/B 150 | Niedrig | Hoch | Mittel |
| C/B 300 | Sehr hoch | Mittel | Mittel-hoch |
| C/B 500 | Mittel–hoch | Mittel | Hoch |
| C/B 600 | Hoch | Niedrig–mittel | Hoch |
| C/B 900 | Mittel | Niedrig | Mittel |
| C/B 1000 | Mittel | Niedrig | Sehr hoch |
Wenn Trader Volatilität und Strategie aufeinander abstimmen, können sie ausgewogene Portfolios erstellen, die der persönlichen Toleranz und der erwarteten Handelsfrequenz entsprechen. So kann ein Trader beispielsweise C/B 150 für aktive Sessions mit C/B 600 für längerfristige Setups kombinieren. Sobald Strategien definiert sind, hilft die Anwendung konsistenter Risikokennzahlen dabei, das Volatilitätsrisiko über die Indizes hinweg proportional zu halten.
Welche Plattformen und Tools unterstützen den Handel mit Crash/Boom-Indizes?
Crash/Boom-Indizes sind auf Deriv MT5 und Deriv Trader verfügbar und damit sowohl für manuelle als auch automatisierte Handelsstile zugänglich.
- Deriv MT5: Ideal für algorithmische Systeme, EAs und detaillierte Datentests.
- Deriv Trader: Vereinfachtes Handelserlebnis für diejenigen, die kürzere Trades verwalten oder neue Setups testen.
Auch wenn die Spreads bei C/B-Indizes variieren können und nicht immer zu den niedrigsten der Branche gehören, legt Deriv den Fokus auf Preisstabilität und Transparenz, damit Trader die Kosten besser einschätzen können. Spreads und Swaps lassen sich direkt in den Handelsinformationen oder im Bereich Kontraktspezifikationen der jeweiligen Plattform einsehen.
Laut dem Finance Magnates' 2025 Retail Report passt Derivs Fokus auf Preisstabilität statt auf reinen Spread-Wettbewerb zu einem breiteren Branchentrend hin zu transparenten Kostenmodellen. Der Bericht hebt hervor, dass Konsistenz und Plattformparität für Trader oft wichtiger sind als geringe Spread-Unterschiede, insbesondere in synthetischen Märkten.
Welche Strategien eignen sich am besten für den Handel mit den neuen C/B 150-Indizes?
Die C/B 150-Indizes mit ihren kürzeren Zyklen schaffen gute Voraussetzungen für Strategien, die Volatilitätserwartung mit Risikokontrolle verbinden.
Ansatz 1 – Kurzfristiges Erfassen von Spikes:
- Identifizieren Sie Phasen geringer Volatilität vor Spikes.
- Steigen Sie in der Nähe von Konsolidierungen des gleitenden Durchschnitts mit engen Stop-Loss-Niveaus ein.
- Zielen Sie auf kleine, konstante Gewinne ab, um die Häufigkeit statt der Größe zu nutzen.
Ansatz 2 – Algorithmische Volatilitätsmodellierung:
- Nutzen Sie historische Volatilitätszyklen, um Spike-Intervalle zu schätzen.
- Backtesten Sie EA-Parameter für optimales Einstiegstiming und Trailing-Logik.
- Optimieren Sie wöchentlich neu, wenn sich die Bedingungen der synthetischen Märkte ändern.
Ansatz 3 – Diversifikation über mehrere Indizes:
- Kombinieren Sie C/B 150 und C/B 600, um Geschwindigkeit und Auszahlungsgröße auszubalancieren.
- Passen Sie die Handelsgrößen dynamisch an, um ein konsistentes Risiko-pro-Trade-Exposure zu gewährleisten.
Ausführlichere Techniken finden Sie im Leitfaden zu Crash/Boom-Strategien mit Schritt-für-Schritt-Beispielen.

Wie können Trader das Risiko über verschiedene C/B-Instrumente hinweg steuern?
Volatilität kann sowohl eine Chance als auch eine Gefahr sein. Da jeder C/B-Index sein eigenes Muster und sein eigenes Hebelmodell hat, sollten Trader die Positionsgröße entsprechend anpassen.
Wichtige Grundsätze:
- Verwenden Sie kleinere Losgrößen bei Symbolen mit höherer Volatilität (C/B 900–1000).
- Wenden Sie pro Trade ein festes prozentuales Risiko (0,5–1 %) über alle Indizes hinweg an.
- Überprüfen Sie die Stop-Loss-Abstände beim Wechsel zwischen Indizes.
- Beobachten Sie Swaps und Rollover-Bedingungen bei längerfristigen Setups.
Risikoadjustierter Handel sorgt dafür, dass die Performance auch bei synthetischer Volatilität konsistent bleibt und Drawdowns kontrolliert werden.
Wie entwickelt sich synthetische Volatilität bei Deriv weiter?
Die Erweiterung der Crash/Boom-Familie unterstreicht Derivs Engagement, kontinuierlich Innovationen im synthetischen Handel bereitzustellen. Während traditionelle Assets wie Gold-CFDs weiterhin wichtig sind, sprechen synthetische Indizes Trader an, die ein strukturiertes, datenbasiertes Volatilitäts-Exposure suchen.
Clara Martinex, Senior Analyst bei Finance Magnates, ergänzt:
„Derivs synthetische Indizes setzen weiterhin einen Maßstab für algorithmusfreundliche Märkte – transparent, datenbasiert und nicht von Liquiditätsschocks aus der realen Welt beeinflusst.“
Derivs zukünftige Roadmap umfasst:
- Weitere Optimierung synthetischer Preisstrukturen.
- Kontinuierliche Verfeinerung der Volatilitätsalgorithmen, um Fairness und Transparenz sicherzustellen.
- Bildungsinitiativen über Deriv Academy, um Tradern zu helfen, den Volatilitätshandel und die Plattformtools zu meistern.
- Querverweis-Tools innerhalb des Leitfadens zum Volatilitätshandel für weiteres Lernen.
Erkenntnisse aus der 2025er Forschung des CFA Institute zum algorithmischen Handel legen nahe, dass strukturierte Volatilitätsmodelle wie die in Derivs synthetischen Indizes gut für algorithmische Tests und Schulungen geeignet sind. Durch die Integration von Analyse- und Bildungstools über Deriv Academy unterstützt das Unternehmen Trader dabei, diese globalen Best Practices in reale Strategien zu übertragen.
Warum ist Vielfalt der neue Vorteil?
Die Crash/Boom-Indizes bieten Tradern jetzt eine beispiellose Auswahl an Volatilitäts- und Hebeloptionen – von moderat bis extrem. Mit der Ergänzung der C/B 150-Indizes schafft Deriv eine fein abgestimmte Umgebung für jeden Handelsstil. Ob Sie schnelle, wiederholbare Setups oder langfristige Volatilitätsstrategien bevorzugen – das C/B-Ökosystem ermöglicht es Ihnen, Ihr Erlebnis individuell anzupassen.
Da sich synthetische Indizes weiterentwickeln, wird Vielfalt zum größten Vorteil eines Traders. Sie hilft Ihnen, flexibel, datenorientiert und bereit für die nächste Chance auf Deriv zu bleiben.